Tigermücken-Monitoring im Kanton Zürich seit 2023
- 5. Aug.
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Die klimatischen Bedingungen für die invasive Tigermücke werden sich in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter verbessern. Daher ist davon auszugehen, dass sie sich im Kanton Zürich zunehmend ausbreiten wird. Umso wichtiger sind eine frühzeitige Erkennung und ein koordiniertes Vorgehen: Werden neue Populationen rasch entdeckt, können sie durch gezielte Eindämmungsmassnahmen immer wieder erfolgreich getilgt oder zumindest deutlich reduziert werden.
Seit 2023 begleitet m|u|t gemeinsam mit dem Swiss Tropical and Public Health Institute (Swiss TPH) im Auftrag des Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) das kantonale Tigermücken-Monitoring. Neben der Koordination der Monitoring-Massnahmen unterstützen wir Kanton, Gemeinden und Schädlingsbekämpfungsfirmen fachlich bei der Umsetzung der Massnahmen. Dazu gehören Beratungen, Schulungen und die Begleitung von Einsätzen vor Ort.
Was tun bei einer Sichtung?
Haben Sie den Verdacht, eine Tigermücke entdeckt zu haben? Melden Sie Ihren Fund über www.muecken-schweiz.ch und laden Sie möglichst eine Nahaufnahme des Tieres hoch. Meldungen aus der Bevölkerung leisten einen wichtigen Beitrag zur Früherkennung neuer Populationen und erhöhen die Erfolgschancen von Eindämmungsmassnahmen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kantons Zürich zum Thema invasive Neozoen.




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